28. November 2016  00:00

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Prostitution

FĂŒr weniger FlĂŒchtlinge macht dieses Land alles

Erdogan ist ZuhÀlter. Geld ranschaffen, das ist alles, was ihn interessiert. Deutschland ist nicht das einzige Pferd in seinem Stall, aber das GeschÀft lÀuft wie nie zuvor.

Von Sebastian BauerschÀfer

Die AbhĂ€ngigkeit der Dirne Deutschland zu Pimp Erdogan beginnt schon damals im Bordell EU. Im Rotlichtzimmer "BrĂŒssel" prĂ€sentiert sie im Auftrag des tĂŒrkischen Despoten all ihre VorzĂŒge. Die Lustmeile "Syrien" lĂ€uft sie auf und ab, begafft von Freiern aus Polen, Tschechien und der Slowakei. Doch die prellen immer regelmĂ€ĂŸiger die Zeche. Die Bundesregierung braucht die WĂ€hrung "minus xy FlĂŒchtlinge". Was bleibt diesem Land also ĂŒbrig? Deutschland muss vor allem den Boss und BeschĂŒtzer der Abendwelt die Beine schön breit machen.

::Zu billig, alt und ganz schön verbraucht::

Besorgt verkĂŒndete Sugar-Daddy Erdogan jĂŒngst zurecht, Deutschlands Arbeit sei nicht mehr die gleiche wie frĂŒher. Kurz: Der Lack ist ab. Jetzt mal ehrlich, Deutschland ist in die Jahre gekommen. Da hĂ€ngt vieles, was einstmals straff und prall wirkte. Unsere Demokratie und unsere Menschenrechte zum Beispiel sind mittlerweile eher schlaff und schlauchartig. Nicht gerade ansehnlich, was da im Schaufenster steht. Der demographische Wandel macht eben auch vorm Strich nicht Halt. Weil das so ist, muss dieses Land sich schicker machen: Wichtig ist jetzt, daumendick Make-Up auflegen und die osteuropĂ€ischen Freier ranlassen. Denn schließlich muss jeder sehen, wo er bleibt. FĂŒr -50.000 FlĂŒchtlinge sollte dieses abgehalfterte Land auch schlucken können, was Erdogan an Kunden vorsetzt.

::Nutten gibt es wie Sand am Schwarzen Meer::

Andernfalls droht der ZuhĂ€lter zurecht mit dem einzig möglichen Arbeitsplatz: Ein alter Wohnwagen an der AutobahnraststĂ€tte. Was dann passiert, dass will sich hierzulande keiner ausmalen. Brummi-Freier aus aller Herren LĂ€nder mit schlecht gewaschenem Haar und fettigem Shirt fallen ĂŒber uns her. Ladung: FlĂŒchtlinge. Die Grenzen sind ja offen. Sind wir erstmal auf dem Abstellgleis gelandet, sucht Erdogan sich womöglich noch ne andere Nutte, die seine Kohle verdient und unter seinem Schutz steht. Solange aber seine russische Puffmutter Putin weiterhin dafĂŒr sorgt, dass die Lustmeile "Syrien" prĂ€chtig floriert, ist die Nutte Deutschland noch im GeschĂ€ft.

"Business as usual" im Àltesten Gewerbe der Welt.



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