01. Januar 2015  00:00

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PEGIDA

RiGuArVoFĂĽNeJa

Pünktlich zum Start des neuen Jahres ist eine Buerpott-Redakteurin auf eine bislang geheime Liste der „PeGiDa“-Bewegung gestoßen. Vergessen Sie die Hitler-Tagebücher, wir präsentieren die „Richtig Guten Arischen Vorsätze Für’s Neue Jahr“!

Von Hannah Nieswand

1.) „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“? Voll schwierig. Umbenennen in „NSSAU- Nazis sind Schlau, Attraktiv, Unbestechlich“ Enthält nicht nur eine Hommage an die „SS“, klingt auch sexier als „PeGiDer“. So schreibt man das doch, oder?

2.) Keine falsche Scham! Auf www.pegider.de heißt es: „Der "Vater der Türken“, führte die Türkei(...), mit Erfolg in die Moderne und hat damit bewiesen, dass dazu auch ein muslimisch geprägtes Land in der Lage ist!“ – Diese Botschaft macht deutlich, dass es auch „Pegider-Anhängern“ weiterhin zusteht, Döner zu essen.

3.) Die deutsche Sprache von ausländischen Einflüssen reinigen. Cola und Fanta? Echte Deutsche lassen den Geschmack sprechen: „Brauner Saft“ und „Gelber Saft“. Denn was tut nach einem kräftezehrenden Aufmarsch güter, als eine Portion „Hühnerstückchen“ in einem eingerollten Bütterchen und dazu gestiftelte Kartoffeln?

4.) Merchandising revolutionieren. Pardon, ach, sorry, nee, Entschuldigung, gemeint sind hier „kostenfreie deutsche Werbebeigaben“. Dazu gehören in erster Linie Damenbinden. Die für den Arm natürlich.

5.) Das deutsche Madel Helene Fischer fĂĽr eine Schulhof-Langspielplatte gewinnen.

6.) Ein neues Nomen für „Arische“ etablieren. Denn so mancher deutscher Faust mangelt es leider an grammatikalischer Stabilität. Und zwischen „Arische“ und „Aische“ liegt nur EIN Buchstabe.

7.) Ein abschließendes Schmankerl, um zweifelnde Genossen bei der Stange zu halten: Zschäpe in den Playboy! (bzw. „den Spieljungen“)

Dies sind nur einige Vorsätze auf der Liste, die unsere Redakteurin zufällig auf einer braunen Ledercouch entdeckte. Als tolerantes Mitglied einer meinungsfreien Gesellschaft fühlt sie sich verpflichtet, diese Vorsätze in den Raum zu stellen. Aber vielleicht lieber mit der Überschrift: „Rundum Geschmacklose Arschige Vorsätze Für’s Neue Jahr“.



Bisherige Kommentare

Yuhamba Douglas Portier   04.11.2015, 05:36:44 Uhr

Fuer alle Freiheits-National-Stolz-Liebenden,

Mit sehr grossem Interresse verfolge ich die ANTI-

IMMIGRANTEN-DEMOS in Deutschland !

Zuerst......MIT EINER..."HAND-VOLL"-DEMONSTRANTEN !!!

wird der ERFOLG .....gegen DIESE DIKTATOREN-MERKEL...und

ihrer LAKAIEN .....ausbleiben!!!!!!!!!!!

ES MUESSEN !!!!!! X-millionen-PATRIOTEN....auf die

"PLATTE" !!!!!!

2) ES MUESSEN!!!....im UNTERGRUND !!.......PLAENE sehr

SORGFAELTIG......ausgearbeitet werden......wie ...z.B.

das ...BUNDES-TAGS-GEBAEUDE.....SAEMTLICHE ...WICHTIGEN

HAUPT-GEBAEUDE.....der HAUPT=PARTEIEN-ZENTRALEN.......

ueberall !!!!......GLEICHZEITIG !!... an VERSCHIEDENEN PLAETZEN !!! in der Republik....komplett

ZERSTOERT werden!

3) Sehr .....WICHTIGE PERSONEN.....wie..MERKEL ! etc.

MUESSEN !!... SOFORT !!!.....UNBEDINGT "KALT" !!...

gestellt werden !!

DAS..!!!!.....waeren NUR EINZELNE ...BEISPIELE!!!!!!!!

Denn......am 17.JUNI 1953.... in der EX-DDR !!!....hat

es ja ......AUCH !!! ....FUNKTIONIERT!!!!!!!!!

oder ...AUCH.....beim......ARABISCHEN FRUEHLING!!!!!!

N\'est pas ?

ALLES ANDERE... ist..........ENERGIE.....und ...ZEITVER-

VERSCHWENDUNG!!!!!!!!!!!!!

le loup qui montre les dents !



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InfoBox

Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) ist ein deutscher Verein, der eine Islamisierung Deutschlands und Europas befürchtet und ablehnt. Die Veranstalter organisieren seit dem 20. Oktober 2014 wöchentliche Demonstrationen in Dresden gegen eine aus ihrer Sicht verfehlte europäische und deutsche Einwanderungs- und Asylpolitik. Ähnliche Demonstrationen finden auch in einigen anderen deutschen Städten statt.

Politik- und Sozialwissenschaftler beurteilen die Teilnehmer an diesen Demonstrationen teils als rechtspopulistisch bis rechtsextrem, teils als bürgerlich-konservativ. Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel, große Glaubensgemeinschaften und weitere Organisationen warnen vor Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, die von diesen Demonstrationen ausgingen.

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