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Sozialkompetenzen

Talente erkennt man nicht nur an Noten

Suat Yilmaz (links) und Prof. Dr. Rainer Janz im Seminar Sozialkompetenzen.

Um Talente zu erkennen und frühzeitig zu fördern, geht die Westfälische Hochschule seit einiger Zeit neue Wege. Die deutschlandweit einzigartige Talentförderung soll jungen Menschen helfen, ins und durchs Studium zu finden. Wieso diese Arbeit so wichtig ist, erklärte Suat Yilmaz, Talentförderer der Hochschule, im Seminar Sozialkompetenzen bei Prof. Dr. Rainer Janz.

S
ie können einen Traktor und einen Ferrari auf einen Acker setzen, da wird der Traktor immer besser sein“, erzählt Suat Yilmaz. „Jeder soll ein Traktor sein, dabei erkennen wir oft gar nicht das Potenzial des Ferraris.“ Erst auf einer Autobahn könne man den Motor röhren hören und sofort erkennen, dass der Ferrari hier besser aufgehoben sei. „Wir haben in Deutschland schlicht einen verzerrten Blick auf unsere Talente“, sagt Yilmaz.

S
ein Job sei es nun, die Talente – je nach ihren Fähigkeiten – auf die sprichwörtlich richtige Bahn zu bringen. Dabei ist es für ihn immer wichtig, die sozialen Hintergründe zu kennen. Auch ein junger Mensch mit einem 2,5er Abitur könne ein großartiges Talent in sich tragen.

S
o habe ein Mädchen, das als erstes in ihrer Familie Abitur mache und dazu noch ihr Zimmer mit mehreren Geschwistern teile, eine ganz andere Vorgeschichte. "Wir sagen: ‚Wie kommen Sie darauf, dass dieses Mädchen kein Talent ist?‘“, sagt Suat Yilmaz. Zu oft werde ausschließlich auf den Numerus Clausus geschaut, aber nicht auf die übrigen Lebensumstände. Wie lebt sie? Was kann sie? Auch gebe es viele Eltern, denen das Bildungssystem nicht bekannt genug sei, wenn sie selbst keine Akademiker sind.

I
nsbesondere im Ruhrgebiet sei seine Arbeit wichtig, sagt Yilmaz. Denn hier leben viele Menschen, die keinen akademischen Hintergrund haben, zugleich sei es eine bunte Region. Da sei es wichtig, dass man sich mit den Menschen beschäftigt und lebensorientiert auf sie eingehen kann.

W
er mehr zur Talentförderung erfahren möchte, findet hier die offizielle Seite. Außerdem berichteten über Suat Yilmaz und seine deutschlandweit einmalige Arbeit bereits einige Medien (u. a. Deutsche Welle, Deutschlandfunk, Spiegel und Zeit).

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