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Nils N.   


JPR-   
Jahrgang   
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[ jpr-kalender ]

11.10.2014

Jahres- und Absolventenfeier
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Annemarie G.   


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Prof. Dr. Matthias Degen

Offene Türen für ‚den Neuen‘

Eigentlich kennt er das Institut für Journalismus und Public Relations schon. Seit einem Jahr unterrichtet Prof. Dr. Matthias Degen bereits an der Westfälischen Hochschule. Was mit einem Lehrauftrag begann, ist nun eine volle Professur.

E
s ist tatsächlich sehr familiär und herzlich“, sagt Degen. „Alle Kollegen haben immer ihre Türen offen.“ Der Eindruck, den er zuvor schon hatte, hat sich also bestätigt. Jetzt ist Degen noch dabei sich einzurichten – nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich. Denn der 40-Jährige will nebenbei weiterhin für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) arbeiten: „Ich bin ein praktischer Journalist“, sagt er.

S
chon mit 16 Jahren fing Degen bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung an. Gleichzeitig wurde dort ein Lokalradio aufgebaut und so rutschte er auch hier hinein. 1993 begann Matthias Degen dann sein Studium in Leipzig. Er gehörte zum ersten Jahrgang des frisch eingerichteten Studiengangs von Michael Haller. Leipzig so kurz nach der Wende sei für ihn auch ein Stück weit Abenteuer gewesen, so Degen.

D
ennoch zog es ihn schon früh zum WDR. Nach dem Volontariat entschloss er sich das Studium komplett durchzuziehen. Danach war er Redakteur beim WDR-Hörfunk, hat für Produktionsfirmen TV-Formate entwickelt und für die RTL-Auslandsnachrichten gearbeitet. Dabei erlebte die Anschläge vom 11. September 2001 in der Redaktion von Peter Kloeppel.

N
ebenher habe ich dann noch promoviert“, sagt Degen. „Ich wollte langfristig forschen.“ Trotzdem: Die Aufträge liefen gut. Dass die Promotion einmal wichtig werden würde, habe er damals nicht geahnt.

N
ach dem RTL-Intermezzo kehrte Degen erneut zum WDR zurück. Arbeitete für die Aktuelle Stunde, Westpol und WDR Aktuell. Unter anderem bei einszueins, einem Gesprächsformat, ist er noch immer als Moderator aktiv. „Es ist schön so ein Thema vertiefen zu können: 24 Minuten. Ein Gast. Ein Thema.“

N
eben dem WDR ereilte Matthias Degen dann eine Berufung auf eine Professur an der Macromedia Hochschule. „Das ist etwas anderes, wenn man nicht für eine halbe Million etwas präsentiert, sondern für 20 Leute und zusehen kann, wie sie reagieren und sich in den Veranstaltungen weiter entwickeln.“ Jetzt ist er in Gelsenkirchen angekommen. Die Abwechslung beim WDR tue ihm dennoch gut, sagt Degen. „Ich kann nicht gut stundenlang am gleichen Schreibtisch sitzen“, gibt er zu. Auch bei seinen Vorträgen tigere er zuweilen an den Studierenden vorbei. Da ist es gut, wenn die Kollegen die Türen offen haben. So bleibt viel Bewegungsfreiheit für ‚den Neuen‘.

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eit Anfang September ist Matthias Degen nun offiziell Professor am Institut für Journalismus und Public Relations. Er tritt die Nachfolge von Reinhild Rumphorst an.

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